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title: "New law lets German internet users connect with their own routers (CIO.com)"
date: 2016-07-28
categories:
- english
- article
tags:
- RouterFreedom
# headerimage:
# src: foo.jpg
# text: bar
summary: CIO.com reported on Germany's landmark router freedom law that ended compulsory routers. I was quoted on the significance of this success after years of FSFE advocacy, explaining how users can now freely choose and configure their own network equipment a major victory for consumer rights and digital autonomy.
article:
name: CIO.com
href: https://web.archive.org/web/20190613105440/https://www.cio.com/article/3101864/new-law-lets-german-internet-users-connect-with-their-own-routers.html
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CIO.com covered the implementation of Germany's groundbreaking router freedom law, which ended the practice of internet service providers forcing customers to use specific routers. I was quoted on this milestone achievement after years of advocacy by the FSFE and coalition partners. The new law establishes clear rules: ISPs must provide connection credentials to customers, allowing them to use routers of their choice, while ISPs remain responsible for the connection up to the network termination point.
I explained the broader implications beyond just router choice:
> This is about control over your own equipment, security updates, privacy, and the ability to customize your home network according to your needs rather than your ISP's limitations. It sets an important precedent for consumer rights in the digital age.
The law particularly benefits technically savvy users who want to run alternative firmware like OpenWrt, configure advanced security settings, or simply use more powerful hardware than ISPs typically provide.
The [full article](https://web.archive.org/web/20190613105440/https://www.cio.com/article/3101864/new-law-lets-german-internet-users-connect-with-their-own-routers.html) with details on the law's implementation timeline and industry reactions is available on CIO.com.

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title: "Der Routerzwang endet - was Internetnutzer jetzt wissen müssen (Süddeutsche Zeitung)"
date: 2016-07-28
categories:
- deutsch
- article
tags:
- RouterFreedom
headerimage:
src: router.jpg
text: "Foto: Frank Rumpenhorst/dpa, Quelle: Süddeutsche Zeitung"
summary: Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte einen umfassenden Artikel zum Ende des Routerzwangs, in dem ich mehrfach zitiert werde. Ich erkläre die Probleme mit den Zwangsroutern -- von schlechter technischer Umsetzung über fehlende Sicherheitsupdates bis zu mangelnden Funktionen -- und gebe praktische Hinweise für Nutzer:innen zur Umstellung.
article:
name: Süddeutsche Zeitung
href: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/internet-der-routerzwang-endet-was-internetnutzer-jetzt-wissen-muessen-1.3095231
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In der Süddeutschen Zeitung erkläre ich im Rahmen eines umfassenden FAQ-Artikels die Hintergründe zum Ende des Routerzwangs ab 1. August 2016. Auf die Frage, warum freie Routerwahl besser ist, antwortete ich:
> Es waren oft Geräte, die technisch schlecht umgesetzt waren und kaum Sicherheitsfunktionen hatten. Internetanbieter haben Sicherheits-Updates der Hersteller oft nicht sofort eingespielt. Und nicht alle Router erfüllen alle Funktionen, die Kunden gerne hätten. Gewisse Telefone oder Fernseher können nicht an die vorgegebenen Router angeschlossen werden, weil diese bestimmte Funktionen nicht haben.
Für die praktische Umsetzung rate ich zur Vorsicht: "In der Umbruchszeit sollte man sich bei Kabelanschlüssen informieren, ob ein Routermodell für einen Kabelanbieter funktioniert." Um anderen Nutzer:innen bei der Umstellung zu helfen, sammle ich Erfahrungsberichte zu möglichen Schwierigkeiten in einem Wiki. Der Artikel erklärt auch wichtige Details für Bestandskund:innen, die Unterschiede zwischen Kabel- und DSL-Anbietern, sowie was zu tun ist, wenn Anbieter die Zugangsdaten nicht herausrücken wollen: Beschwerden bei der Bundesnetzagentur oder Verbraucherzentralen.
Der [vollständige FAQ-Artikel](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/internet-der-routerzwang-endet-was-internetnutzer-jetzt-wissen-muessen-1.3095231) mit allen Details zur rechtlichen Situation und praktischen Umsetzung ist in der Süddeutschen Zeitung verfügbar.

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title: "Über die Vorteile von Freier Software und Tech-Konferenzen, die keine sind (Netzpolitik.org)"
date: 2016-08-08
categories:
- deutsch
- article
tags:
- OpenSource
- Community
headerimage:
src: fsfe-summit-banner.jpg
processes:
- fill 1000x440 left webp
summary: Netzpolitik.org veröffentlichte ein ausführliches Interview mit mir über Freie Software, Tech-Aktivismus und den FSFE Summit 2016. Ich erläutere, warum die Kontrolle über Technik immer brennender wird, wie Freie Software gerade Entwicklungsländern hilft, und warum eine nicht rein technische Konferenz zum 15-jährigen FSFE-Jubiläum genau richtig ist.
article:
name: Netzpolitik.org
href: https://netzpolitik.org/2016/interview-mit-max-mehl-ueber-die-vorteile-von-freier-software-und-tech-konferenzen-die-keine-sind/
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Im Interview mit Netzpolitik.org erkläre ich anlässlich des 15-jährigen FSFE-Jubiläums und des bevorstehenden FSFE Summit, warum Freie Software weit über technische Aspekte hinausgeht. Die drängendsten Themen sehe ich im Internet of Things den vielen kleinen Geräten in unseren Wohnungen und der Frage nach Kontrolle über unsere Daten. Zur Ausrichtung des Summit als "keine Tech-Konferenz" betone ich:
> Es geht bei unserem Summit eher um die Gestaltung der Welt der Technik, nicht rein um Software an sich. [...] Wir arbeiten seit fünfzehn Jahren daran, die Bedingungen für Freie Software zu verbessern und damit elementare Rechte für alle Menschen in Europa zu schützen.
Ich schilde außerdem meine Erfahrungen aus Tansania, wo ich die Vorteile von Freier Software für Entwicklungsländer kennengelernt habe:
> Viele Lizenzkosten sind gerade für Bildungseinrichtungen in Entwicklungsländern exorbitant teuer. Der Vendor-Lock-in [...] versetzt Schulen gerne mal den finanziellen Todesstoß. Gleichzeitig ermöglicht Freie Software, dass etwa lokale Anbieter für ein Unternehmen oder eine Uni Anpassungen an der Software vornehmen können, und zwar in einem Finanzrahmen, der den dortigen Verhältnissen entspricht.
Warum ich mich für Freie Software einsetze?
> Ich habe gemerkt, dass Software ein elementarer Bestandteil unseres heutigen Lebens ist. [...] Dabei stellt sich mir die Frage, ob wir zulassen möchten, dass Software uns kontrolliert und nicht andersrum.
Das [vollständige Interview](https://netzpolitik.org/2016/interview-mit-max-mehl-ueber-die-vorteile-von-freier-software-und-tech-konferenzen-die-keine-sind/) mit weiteren Details zur FSFE-Strategie, europäischem Aktivismus und dem Summit-Programm ist auf Netzpolitik.org verfügbar.

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title: "Funkabschottungsrichtlinie - Gefahr für Nutzerrechte und Unternehmen (ISPA News)"
date: 2016-09-01
categories:
- deutsch
- article
tags:
- RadioLockdown
headerimage:
src: radio-cage.jpg
summary: In den ISPA News erschien mein Artikel über die Bedrohung durch die EU-Funkanlagenrichtlinie. Ich erläutere, wie Artikel 3(3)(i) der RED nicht nur Nutzerrechte gefährdet, sondern auch für technologieorientierte Unternehmen und die Open-Source-Community existenzielle Risiken birgt von Router-Herstellern über Funkgeräte bis hin zu IoT-Produkten.
article:
name: ISPA News
href: https://up.mehl.mx/docs/2016-03-ISPA-News.pdf
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In meinem Artikel für die ISPA News (Internet Service Providers Austria) analysiere ich die weitreichenden Folgen der EU-Funkanlagenrichtlinie (Radio Equipment Directive, RED) für Nutzerrechte und Unternehmen. Artikel 3(3)(i) der Richtlinie verlangt, dass Hersteller sicherstellen müssen, dass nur konforme Software auf Funkgeräten läuft -- ein Regelwerk, das in der Praxis einem vollständigen Lockdown gleichkommt. Ich zeige auf, wie dies Nutzer:innen daran hindern würde, alternative Firmware auf ihren Routern, Smartphones oder anderen Funkgeräten zu installieren, und damit fundamentale Freiheitsrechte beschneidet.
Besonders problematisch: Die Richtlinie trifft nicht nur Endnutzer:innen, sondern bedroht auch zahlreiche Unternehmen und Projekte in ihrer Existenz. Router-Hersteller, die auf OpenWrt setzen, innovative Startups im IoT-Bereich, Forschungseinrichtungen und die gesamte Open-Source-Community im Funkbereich stehen vor unüberwindlichen Hürden. Die Kosten für Compliance-Verfahren würden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie Non-Profit-Projekte ausschließen. Der Artikel verdeutlicht die Notwendigkeit, diese unverhältnismäßige Regulierung zu verhindern.
Der vollständige Artikel ist in den [ISPA News](https://www.ispa.at/wissenspool/ispa-news/) 03/2026 erschienen.

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title: "Freie Software, Freie Gesellschaft. Warum analoge Freiheit nicht mehr ohne digitale Freiheit gedacht werden kann (Zurich Globalist)"
date: 2016-12-07
categories:
- deutsch
- article
tags:
- Policy
- Privacy
headerimage:
src: free-software-free-society.jpg
text: Free Software, Free Society
summary: Im Zurich Globalist erschien mein Artikel über die Untrennbarkeit von analoger und digitaler Freiheit. Ich argumentiere, dass Freie Software nicht nur ein technisches Thema ist, sondern fundamentale demokratische Grundrechte in der digitalen Gesellschaft schützt -- von Meinungsfreiheit über Privatsphäre bis hin zu Selbstbestimmung.
article:
name: Zurich Globalist
href: http://www.zurichglobalist.uzh.ch/dam/jcr:3576081b-18a9-4d80-95a9-fcc13071974c/Zurich%20Globalist_Freedom.pdf
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In meinem Artikel für den Zurich Globalist argumentiere ich, dass digitale und analoge Freiheiten heute untrennbar miteinander verbunden sind. In einer Welt, in der nahezu alle Lebensbereiche von Software durchdrungen sind -- von Kommunikation über Arbeit bis hin zu staatlichen Dienstleistungen -- ist die Freiheit der Software zur Grundvoraussetzung für individuelle Freiheit geworden. Ohne die Möglichkeit, Software zu verstehen, zu teilen und zu verändern, werden fundamentale Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und das Recht auf Privatsphäre faktisch eingeschränkt.
Ich zeige auf, dass proprietäre Software uns in Abhängigkeiten zwingt und demokratische Kontrolle unmöglich macht. Freie Software hingegen ermöglicht Transparenz, Selbstbestimmung und Innovation. Sie ist nicht nur eine technische Präferenz, sondern eine politische Notwendigkeit für eine freie Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Der Artikel verdeutlicht, warum wir analoge Freiheiten nicht mehr ohne digitale Freiheiten denken können -- und umgekehrt.
Der vollständige Artikel erschien erstmals im [Zurich Globalist #7](http://www.zurichglobalist.uzh.ch/dam/jcr:3576081b-18a9-4d80-95a9-fcc13071974c/Zurich%20Globalist_Freedom.pdf).

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title: "RED Implementation: Open Source scene threatened by radio technology exclusion (heise online)" title: "RED-Umsetzung: Open-Source-Szene droht Ausschluss aus der Funktechnik (heise online)"
date: 2021-07-06 date: 2021-07-06
categories: categories:
- deutsch - deutsch
- article - article
tags: tags:
- RadioLockdown - RadioLockdown
# headerimage: headerimage:
# src: foo.jpg src: router-in-ketten.webp
# text: bar text: "Quelle: c't"
summary: Heise/c't magazin berichtete über die Pläne der EU-Kommission, die Funkanlagenrichtlinie (RED) mit Vorschriften umzusetzen, die effektiv alle Funkgeräte sperren könnten. Als Programm-Manager der FSFE wurde ich zitiert und warnte vor der Bedrohung für Open-Source-Projekte wie Freifunk, OpenWrt und das gesamte Internet-der-Dinge-Ökosystem, da die Anforderungen es nahezu unmöglich machen würden, alternative Software auf Geräten mit Funkmodulen zu installieren. summary: Heise/c't magazin berichtete über die Pläne der EU-Kommission, die Funkanlagenrichtlinie (RED) mit Vorschriften umzusetzen, die effektiv alle Funkgeräte sperren könnten. Als Programm-Manager der FSFE wurde ich zitiert und warnte vor der Bedrohung für Open-Source-Projekte wie Freifunk, OpenWrt und das gesamte Internet-der-Dinge-Ökosystem, da die Anforderungen es nahezu unmöglich machen würden, alternative Software auf Geräten mit Funkmodulen zu installieren.
article: article:
name: heise online name: heise online

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