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<a href="/uploads/rz-kraken.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-416" class="wp-image-416" src="/uploads/rz-kraken-300x200.jpg" alt="Router in Bedrängnis" width="200" height="133" srcset="https://blog.mehl.mx/uploads/rz-kraken-300x200.jpg 300w, https://blog.mehl.mx/uploads/rz-kraken-1024x683.jpg 1024w, https://blog.mehl.mx/uploads/rz-kraken.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>
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<p id="caption-attachment-416" class="wp-caption-text">
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Eigene Router in Bedrängnis – hoffentlich nicht mehr lange
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Eigene Router in Bedrängnis – hoffentlich nicht mehr lange
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@@ -45,9 +45,9 @@ Die [Free Software Foundation Europe][1] und alle Freunde Freier Software, Verbr
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Passend zum Ende dieser Phase hat der Journalist Jan Rähm für den Deutschlandfunk einen Beitrag gesendet, der das Thema sehr differenziert betrachtet, den aktuellen Stand darlegt und sowohl Gegner als auch Befürworter des Routerzwangs zu Wort kommen lässt. Der Beitrag ist als [verkürzte Textversion][4] und in der [vollen Audioversion][5] (5:48) auf der Webseite des Deutschlandfunks zu finden. So sagt etwa der Pressesprecher von Tele Columbus, einer der wenigen Befürworter des Routerzwangs:
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> _„Im Kabelnetz von Tele Columbus besteht de facto schon heute Routerwahlfreiheit, denn wir stellen dem Kunden, wenn er nicht ausdrücklich einen Router von uns wünscht, ein einfaches Kabelmodem zur Verfügung, an das er jedes beliebige Endgerät mit der Funktionalität seiner Wahl anschließen kann.“_
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> _„Im Kabelnetz von Tele Columbus besteht de facto schon heute Routerwahlfreiheit, denn wir stellen dem Kunden, wenn er nicht ausdrücklich einen Router von uns wünscht, ein einfaches Kabelmodem zur Verfügung, an das er jedes beliebige Endgerät mit der Funktionalität seiner Wahl anschließen kann.“_
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Doch die Position der FSFE, diverser Unternehmen aus der TK-Endgeräte-Industrie, Verbraucherschutz- und Bürgerrechtsorganisationen sowie engagierter Individuen lautet seit jeher, dass das Netz und die Wahlfreiheit des Benutzers an der Dose in der Wand beginnt. Zu dieser Einsicht ist man auch im Bundeswirtschaftsministerium gelangt und hat deswegen größtenteils unmissverständlich festgelegt, dass – egal ob DSL- oder Kabelanschluss – die Kunden in Zukunft ihre Endgeräte, also Modems und Router, selbst auswählen dürfen. Für uns als FSFE ist dieser Schritt die einzig logische Konsequenz, „_weil dadurch alle Verbraucher laut Gesetz ein Modem- und Routermodell ihrer Wahl einsetzen können, ohne diskriminiert zu werden_“ (höre auch Zitat ab 1:55).
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Doch die Position der FSFE, diverser Unternehmen aus der TK-Endgeräte-Industrie, Verbraucherschutz- und Bürgerrechtsorganisationen sowie engagierter Individuen lautet seit jeher, dass das Netz und die Wahlfreiheit des Benutzers an der Dose in der Wand beginnt. Zu dieser Einsicht ist man auch im Bundeswirtschaftsministerium gelangt und hat deswegen größtenteils unmissverständlich festgelegt, dass – egal ob DSL- oder Kabelanschluss – die Kunden in Zukunft ihre Endgeräte, also Modems und Router, selbst auswählen dürfen. Für uns als FSFE ist dieser Schritt die einzig logische Konsequenz, „_weil dadurch alle Verbraucher laut Gesetz ein Modem- und Routermodell ihrer Wahl einsetzen können, ohne diskriminiert zu werden_“ (höre auch Zitat ab 1:55).
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Auch Argumente, dass die freie Routerwahl die Stabilität von Kabelnetzen gefährden würde, sehen wir Ablenkunsmanöver. So ist es etwa in den USA ohne weiteres unter ähnlichen Bedingungen wie in Deutschland möglich, ein Kabelmodem seiner Wahl zu betreiben. Von den heraufbeschworenen Netzausfällen und Störungen haben weder wir noch Verbände der Endgeräteindustrie gehört.
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